Interviews und Portraits
"Tatort"-Star Axel Prahl wird in der ZDF-Schulkomödie "Extraklasse" zum Lehrer. Im Interview spricht er über sein eigenes Lehramts-Studium und die voranschreitende Karriere als Musiker.
Jeder von uns besitzt im Durchschnitt 10.000 Dinge. Könnten wir darauf verzichten? Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz machen in "100 Dinge" eine Probe aufs Exempel.
Musik und Schauspielerei sind die zwei Welten von Jan Josef Liefers. Im melancholischen Drama "So viel Zeit" treffen sich die beiden.
Die Kinoperle "Reise nach Jerusalem" ist ein schauspielerisch brillantes Abstiegsdrama. "Tatort"-Kommissarin Eva Löbau meistert es mit grimmigem Humor - und klugen Erkenntnissen über das "moderne Leben".
Neil Armstrong wurde durch die Mondlandung zum Nationalhelden. Sein Kollege Ed White dagegen kam zwei Jahre zuvor ums Leben. Schauspieler Jason Clarke verkörpert in "Aufbruch zum Mond" nun den Astronauten der Apollo 1.
Publikumsliebling Lars Eidinger über seinen neuen Film "25 km/h" (Kinostart: 31.10.), über Motorräder und Entschleunigung, Schuleschwänzen und Midlife-Crisis.
Benno Fürmann mimt im Auftakt der Verfilmung der "Intrigo"-Trilogie von Håkan Nesser einen Autor zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Im Interview spricht er über menschliche Fehler und gute Krimis.
Der Wahlberliner Golo Euler über seinen neuen Krimi "Schwartz & Schwartz", Soap-Schubladen und das Leben mit Brüdern, Kindern und Schauspielkollegen.
Frederick Lau spricht im Interview über die Ellbogengesellschaft, Hunde und gute Nachbarn.
Auf einem Datingportal wird man Julia Dietze nicht finden: Aber im Kino kann man mit ihr immerhin ein "Feierabendbier" trinken und dabei ins Plaudern kommen. Über Gott, die Welt und die "Iron Sky"-Fortsetzung.
Der neurotische 'Mr. Bean' hat ihn berühmt gemacht. Doch aktuell will Rowan Atkinson im Kino erneut als tollpatschiger Geheimagent "Johnny English" die Welt retten. Im Gespräch lästert er über beide Kunstfiguren.
Florian David Fitz ist ab 18. Oktober in Sönke Wortmanns "Der Vorname" zu sehen. Im Interview spricht er offen über sein Neutralitätsgefühl, politische Einmischung und Scherze über die NS-Zeit.
Offenheit und Toleranz gegenüber dem, was man nicht kennt, sind in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. Davon erzählt auch der Animationsfilm "Smallfoot". Insofern ist es kein Zufall, dass die weltoffene Aylin Tezel eine der Hauptrollen spricht.
Die Dichtung, findet Florian Henckel von Donnersmarck, kommt näher an die Wahrheit als die Wirklichkeit: In seinem neuen Film "Werk ohne Autor" fiktionalisiert er die Biografie Gerhard Richters zu einem dreistündigen Epos über die deutsche Geschichte und das Wesen der Kunst.
Cher ist eine Frau, die sich seit jeher mit aller Kraft gegen das Altern wehrt. Das hat viel mit ihrem Aussehen zu tun, aber nicht ausschließlich: Auch jenseits der 70 steckt Cher voller Tatendrang und scheut sich nicht, große Projekte anzupacken.