Kritiken
"Porträt einer jungen Frau in Flammen" ist einer der schönsten Filme des Jahres. In fantastischen Bildern erzählt das in Cannes prämierte Drama von einer unmöglichen Liebe im Frankreich des 18. Jahrhunderts.
"Invisible Sue", eine liebevolle Mischung aus Kinder- und Superheldenfilm, weiß auf vielen Ebenen zu überzeugen - nicht zuletzt durch zeitgemäße Charaktere an der Schwelle zur Pubertät, die lernen müssen, ihre Stärken einzusetzen.
Christoph Röhls Dokumentarfilm "Verteidiger des Glaubens" zeichnet die gescheiterte Papst-Karriere des bayerischen Intellektuellen Joseph Ratzingers nach. In ruhigen Bildern und klugen Interviews wird das Ende der Kirche in ihrer "klassischen Form" analysiert.
Wer den Kick sucht, lebt gefährlich: Der garstige Schocker "Halloween Haunt" schickt eine Gruppe von jungen Spukhaustouristen durch die Hölle.
Ausgerechnet an Halloween bekommt es eine Außenseiterclique mit einem Fluch zu tun. Trotz vieler vertrauter Elemente liefern Regisseur André Øvredal und Produzent Guillermo del Toro einen sympathischen Gänsehautstreifen ab.
Eine pfiffige Idee, große Namen und ein comedy-erprobtes Filmemacherduo: Bei "Das perfekte Geheimnis", der deutschen Adaption eines italienischen Erfolgsfilms, kann eigentlich nichts schiefgehen. Tut es am Ende aber doch.
Für die Schweizer spielt Huldrych Zwingli eine ähnliche Rolle wie hierzulande Martin Luther. Nun erzählt ein aufwendiges Biopic das Leben des Mannes, der im 16. Jahrhundert die Kirche reformierte.
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